Fachwissen zum 3D-Druck: „Additive Fertigung: Metallorientierte Konstruktionsaufgaben“

Additive Fertigungsverfahren bieten für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) enormes Potenzial. Aufgrund des schichtweisen Aufbaus der 3D-Bauteile lassen sich selbst komplexe Geometrien realisieren, wenn die Mitarbeiter das erforderliche Fachwissen erworben haben – etwa bei der Veranstaltung „Additive Fertigung: Metallorientierte Konstruktionsaufgaben“ am 11. und 12. Dezember 2019 in Hannover.

Bild: © Niedersachsen Additiv

Bei der Konstruktion von Bauteilen für den 3D-Druck sind verfahrens- und materialspezifische Eigenarten zu berücksichtigen. Durch die Konstruktion, den Werkstoff und die Auswahl des Fertigungsverfahrens werden die Bauteileigenschaften festgelegt. Insbesondere bei der Herstellung von Produkten aus Metall gilt es, die gesamte Prozesskette zu betrachten.

Um Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Konstruktion gezielt auf diese Aufgabenstellung vorzubereiten, vermittelt diese Dialogveranstaltung von Niedersachsen ADDITIV folgende Inhalte:

• Die Prozesskette von der 3D-Konstruktion zum 3D-Bauteil
• Konstruktions- und Bauteildatenerstellung durch Scan-Verfahren
• Hinweise zur Konstruktion von Bauteilen aus Metall
• Übersicht über die verschiedenen Verfahren zur Additiven Fertigung
• Nachbearbeitung additiv gefertigter Metallbauteile
• Praxis: Vorstellung industrieller Anlagentechnik im Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH)

Die Zielgruppen für diese Veranstaltung sind Fach- und Führungskräfte mit Interesse an der Bauteilkonstruktion.

 Dienstag, 12 November, 2019  12:32 [27 days]
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